Pressebericht vom 01.02.2010

Ein Leuchtballon unterstützt die Malteser

Drensteinfurt. Jetzt kann der Malteser Hilfsdienst Drensteinfurt dunkle Gefahrenstellen besser ausleuchten. „Während unserer Übungen und Einsätze stellen wir immer wieder fest, dass es Situationen gibt, wo das uns vom Katastrophenschutz für eine optimale Versorgung zur Verfügung gestellte Material, nicht ausreicht,“ macht Michael Eckhoff, Gruppenführer der Malteser-Technikkomponente in Drensteinfurt, deutlich. So habe sich der Malteser Hilfsdienst Drensteinfurt entschieden, dass sie Material selber beschaffen, um somit das vorhandene Katastrophenschutzmaterial zu ergänzen. „Unser Ziel ist, dass wir die bestmögliche Hilfe in einem Schadensfall anbieten können“, erläuterte Jürgen Kaiser, Zugführer der Drensteinfurter Malteser-Katastrophenschutzgruppe.

Eine finanzielle Unterstützung erhielten die Drensteinfurter Malteser jetzt von der Volksbank Drensteinfurt, die sich an den Anschaffungskosten für neues Material beteiligt hat. Niederlassungsleiter Peter Saphörster informierte sich bei seinem Besuch in der Malteser-Unterkunft über die erfolgten und geplanten Neuanschaffungen. Michael Eckhoff, Gruppenführer der Malteser-Technikkomponente und Zugführer Jürgen Kaiser stellten Peter Saphörster dabei ihren Power-Moon vor, der das Katastrophenschutzmaterial ergänzt. Der Power-Moon ist ein Leuchtballon, der eine größere Lichtausbeutung ermöglicht als ein herkömmlicher 1000-Watt-Strahler, so dass die Malteser eine Einsatzstelle nun besser ausleuchten können.


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