Pressebericht vom 04.06.2010

Telgte: Public Viewing ab dem 13. Juni 2010 – solange Deutschland dabei ist! Zum Gucken der schönste Platz: Dümmert-Park.

aus Westfälische Nachrichten:

Und ebendort, im Dümmertpark Telgte ist während der Fußball-WM wieder öffentliches Gucken angesagt. Wie schon beim Sommermärchen 2006 und der Euro 2008 hat sich erneut ein Team von Veranstaltern zusammengefunden, das dieses Freizeitvergnügen garantiert.

„Selbst wer kein Fußballfan ist, kommt gerne hierher“, freut sich Bürgermeister Wolfgang Pieper auf das Revival. Die Stadt gehört ebenso zu der Mannschaft, die das Ereignis stemmt, wie die SG Telgte, die Wirtegemeinschaft, EP Vienenkötter sowie Sponsoren – Volksbank Telgte und Stadtwerke, Raiffeisen Bever-Ems, Möwes, Dachdecker Fabian und Mobile Raumsysteme Bolle.

Foto aus WN: Greife
Fiebern dem ersten WM-Auftritt der deutschen Mannschaft und dem Public Viewing im Dümmert mit Vorfreude entgegen: Dieter Osthues (Wirtegemeinschaft), Ulrich Junghans (Stadt), Michael Brandes (Wirte), Ulrich Winckler (SG), Leo Beckord (Wirte), Bürgermeister Wolfgang Pieper, Erich Blömker (SG), Otto Fendt (Stadtwerke), Peter Vienenkötter, Christa Osthues (Wirte) sowie Anke Wiewel und Bernd Pohlkamp (Volksbank). Foto: Greife

Auf jeden Fall gesichert sind erstmal die Übertragungen der drei Vorrundenspiele der Deutschen: am 13. Juni um 20.30 Uhr gegen Australien, am 18. Juni um 13.30 Uhr gegen Serbien und am 23. Juni um 20.30 Uhr gegen Ghana.

Danach sieht man weiter. Wenn die Jungs von Jogi Löw im Turnier bleiben, geht die Party im Dümmert natürlich weiter.

Ein besonderes Happening wird das Serbien-Spiel für die Telgter Schüler. Die Schulen haben ihr Okay gegeben, dass sie mittags zeitig Schluss machen, damit die jungen Fans pünktlich zum Anstoß an der Ems sind. Das Gucken selbst ist dann keine Schulveranstaltung mehr, eine Aufsicht durch die Platzordner aber gewährleistet. Und das Schöne: An diesem Tag muss kein Eintritt gezahlt werden, das übernimmt die Raiffeisen anlässlich ihres Jubiläums. Außerdem zeigt sich die Wirtegemeinschaft spendabel. „Es gibt 750 Gratis-Eis“, kündigt Leo Beckord an.

Weil erhebliche Kosten anfallen und auch ein finanzielles Risiko nicht von der Hand zu weisen ist, wird an den übrigen Viewing-Tagen ein Eintritt von zwei Euro pro Person (ab 16 Jahren) genommen.

Zu beachten ist: Vuvuzelas, die südafrikanischen Fantröten, dürfen nicht mitgebracht werden. Gleiches gilt für Flaschen und Getränke.


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