Pressebericht vom 05.02.2010

Volksbank informierte über Vermögensnachfolgeplanung

Sendenhorst. „Gut gedacht, schlecht gemacht - die häufigsten Fehler bei der Vermögensnachfolgeplanung“. So lautete das Thema eines Informationsabends der Vereinigten Volksbank am Donnerstagabend im Hotel-Gasthaus Waldmutter in Sendenhorst.

Vorstandsmitglied Friedhelm Beuse begrüßte die rund 100 Zuhörer aus Sendenhorst, Drensteinfurt, Hoetmar und Freckenhorst und hieß besonders den Gastredner Heinz Angermair als Vorsitzender des Vorstandes des Vereins Estate Planner Deutschland e.V. willkommen.

In seiner Einführung stellte Friedhelm Beuse heraus, dass aufgrund einer Kundenbefragung die Kunden das Gebiet der Erbschafts- und Nachfolgeplanung als sehr wichtig erachten und hier Beratungsleistungen und Unterstützung durch ihre Volksbank erwarten.

v.l.: Vorstandsmitglied Gerhard Bröcker, die beiden Nachfolgeplaner Klaus Dabbelt und Bernd Schulze Kappelhoff, Heinz Angermair (München), Prokurist Peter Nährig und Vorstandsmitglied Friedhelm Beuse informierten über die Vermögensnachfolge

Heinz Angermair stellte in seinem Vortrag die elf am häufigsten gemachten Fehler in der Nachfolgeplanung hervor.

Häufig werden die persönlichen Vorstellungen bei der Nachfolgeplanung nur unzureichend berücksichtigt. Wichtig ist es weiterhin, sich im Vorfeld über den eigenen Versorgungsbedarf klar zu werden. „Beziehen Sie auch die Vorstellungen und Wünsche der „künftigen Erben“ mit dem Entscheidungsprozess mit ein“, so der Referent. Außerdem würde das Thema Vermögensübertragung zu spät angegangen. Auch hat Heinz Angermair in seiner täglichen Beratungspraxis festgestellt, dass getroffene Regelungen überaltert seien. 

Der Referent ermunterte die Teilnehmer: „Machen Sie sich Gedanken über die eigenen Vorstellungen und Ziele und gehen Sie dieses Thema aktiv an.“ Sein Abschlussmotto lautete: „Man soll sein Leben so planen als ob man ewig lebe und so organisieren als ob man morgen sterbe.“

Den zweiten Teil des Abends stellten die beiden Nachfolgeplaner der Vereinigten Volksbank, Klaus Dabbelt und Bernd Schulze Kappelhoff, den Ablauf des Beratungsprozesses in der Praxis vor. „Durch die enge Zusammenarbeit zwischen den Nachfolgeplanern der Volksbank sowie den Rechts- und Steuerberatern des jeweiligen Mandanten lässt sich ein optimales Ergebnis für die Kunden erzielen“, wies Bernd Schulze Kappelhoff auf die Bedeutung einer umfassenden und aufeinander abgestimmten Planung hin.


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