Pressebericht vom 13.04.2010
Reiterverein Sendenhorst erwartet 450 Reiter und 700 Pferde auf den Reitertagen vom 30. April bis 02. Mai
Sendenhorst. Der Reiterverein Sendenhorst bereitet sich auf die Reitertage vom 30. April bis zum 2. Mai auf der eigenen Reitanlage vor. „Mit rund 3.000 Besuchern rechnen wir schon“, freuen sich die Reiter auch auf eine große Resonanz in der Sendenhorster Bevölkerung. „Unsere Reitertage sind immer auch ein kleines Volksfest. Und wenn das Wetter stimmt, umso mehr,“ sagt Iris Meimann, die jetzt zusammen mit dem Vorsitzenden Paul Borgmann das Pferd vorstellte, das es am 2. Mai am Haupttag zu gewinnen gibt. Mit dabei Joachim Blawatt, Niederlassungsleiter der Volksbank Sendenhorst, und einer der Hauptsponsoren. Er brachte nicht nur gleich eine schmucke Pferdedecke mit, sondern zeigte auch die Bereitschaft der Volksbank Sendenhorst, den Reiterverein erneut zu fördern. Darüber zeigte sich der Vorstand erfreut, wie auch darüber, dass sich viele Unternehmer aus der Region erneut am diesjährigen Reitturnier in Sendenhorst ideell und finanziell beteiligen. Dem Niederlassungsleiter Joachim Blawatt versprach der Vorstand, dass sich der Reiterverein im kommenden Jahr um die Ausrichtung eines Wettkampftages um den Springpokal der Volksbanken bewerben wird.
Freuen sich auf drei tolle Reittage in Sendenhorst: Iris Meimann und Paul Borgmann vom Reiterverein Sendenhorst mit Volksbank-Niederlassungsleiter Joachim Blawatt.

Mit 1.400 Nennungen rechnet Paul Borgmann an den drei Tagen, mehr als 1300 liegen bisher vor. 35 Prüfungen sind vorgesehen. 450 Reiter mit insgesamt rund 700 Pferden werden erwartet. „Ein Traumergebnis“, freuen sich die Verantwortlichen. Das Angebot reicht von Dressur über Springen bis zur Klasse M bis zum Oldie-Cup für Reiter über 35 Jahre. Den Zuschauern wird an allen drei Tagen neben großem Reit- und Dressursport auch mit dem Rahmenprogramm viel geboten. „Unsere Hauptattraktion ist natürlich das Pferd, das die beiden Vorständler des Reitervereins stolz präsentieren: Es handelt sich um eine fünfjährige Stute, die bereits für Dressur und Springen fertig ausgebildet ist. Sie wartet jetzt auf den Gewinner. Für den Fall, dass ein Nichtreitsportler das Pferd gewinnt, ist – wie in den vergangenen Jahren auch – bereits bestens gesorgt.