Pressebericht vom 14.08.2009

Halbzeit beim Radwegebau durch Rinkhöven
Für mehr Sicherheit und Lebensqualität.

Sendenhorst . Rund eintausend Arbeitsstunden haben die Mitglieder des Vereins Bürgerradweg Rinkhöven am rund 2600 Meter langen Radwegeteilstück an der L 851 von der Stadtgrenze Sendenhorst bis zum Ausbauende in Richtung Hoetmar bislang geleistet. Die wesentlichsten Arbeiten bestanden im Ausheben des Bodens und des Auftragens der ersten Schotterschicht.

„Möglichst noch in diesem Jahr soll die zweite Schotterschicht als Unterbau aufgebracht werden. Ziel ist es, den Radweg mit einer Teerdecke zu versehen. „Ob die Fertigstellung in diesem Jahr gelingt, ist noch ungewiss“, so Reinhard Suermann, Kassierer des Vereins.

Halbzeit beim Radwegeausbau an der Hoetmarer Straße. Volksbank-Niederlassungsleiter Joachim Blawatt brachte „Schotter“ und ein Transparent mit. Mitglieder des Radwegevereins Rinkhöven freuen sich.

Joachim Blawatt, Niederlassungsleiter der Volksbank Sendenhorst, brachte jetzt zur Halbzeit des Radwegebaues einen Teil des benötigten „Schotters“ mit, damit die Ziele des Vereins möglichst bald erfüllt werden können. Auch sein Transparent fand großen Zuspruch: Für mehr Sicherheit und Lebensqualität ist dort zu lesen. Damit trifft Blawatt den Nagel auf den Kopf. Denn die Volksbank Sendenhorst fördere bürgerliches Engagement und Gemeinwohl. Reinhard Suermann ist sich sicher, dass sich die Bürger von Sendenhorst auf Grund des tollen Engagements der Anliegergemeinschaft mit ihren vielen Helfern auf ein weiteres attraktives Radwegeteilstück als Lückenschluss in Richtung Hoetmar freuen dürfen.


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