Pressebericht vom 26.10.2010

Frank Lohmann segelt gerne.
In Beruf und Hobby den richtigen Kurs wählen.

Telgte. Auf dem richtigen Kurs liegen: Das hat für Frank Lohmann gleich eine doppelte Bedeutung. Denn zum einen ist er begeisterter Hobbysegler und gerade erst vom Deutschland-Finale des BMW-Sailing-Cups aus Hamburg zurückgekehrt. Dort belegte er mit seiner Crew und Matthias Unger als Skipper einen hervorragenden vierten Platz. „Das war der Saisonhöhepunkt“, sagt er. Zum anderen kümmert sich Lohmann aber auch als Versicherungsspezialist um den richtigen Kurs seiner Kunden.

 Frank Lohmann, Foto: Kai Pohlkamp„Segeln vermittelt mir ein Gefühl von Freiheit, gleichzeitig sind aber auch Verantwortung und Teamgeist gefragt. Außerdem gehört die Auseinandersetzung mit der Natur und ihren Kräften unabdingbar dazu“, sagt der Mitarbeiter der Vereinigten Volksbank.

Doch auch beruflich hat für Frank Lohmann der richtige Kurs eine große Bedeutung. Sein Spezialgebiet ist die private Altersvorsorge. „Bei diesem Thema kommt es auf Vertrauen und Kompetenz an, zugleich aber auch darauf, frühzeitig die Segel richtig zu setzen und den passenden Kurs zu bestimmen“, erläutert der Segler.

Mit dem Sailing-Cup in Hamburg endete für den Frank Lohmann die Saison und begann die Winterpause. Im Frühjahr beginnt die Vorbereitung auf die nächsten Wettbewerbe. Hierfür muss er sich übrigens wieder neu qualifizieren. In welchem Team und ob er überhaupt startet, das entscheidet nämlich das Los. „Das ist die Besonderheit, dass das Team nach seinen unterschiedlichen Fähigkeiten zugelost wird“, erläutert der Versicherungsfachmann.

Zu einem Team gehören insgesamt fünf Segler. Voraussetzung für die Teilnahme ist nicht nur eine große Erfahrung, sondern natürlich auch der entsprechende Segelschein.

Frank Lohmann hatte sich im vergangenen Jahr erstmals um einen Startplatz beworben. Fortuna stand ihm dabei zur Seite, denn unter 500 Bewerbern fiel das Los auf ihn.


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